[Lifestyle] Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut

Ihr Lieben,

schon lange bewundere ich Menschen, wie Carina, die eine unfassbare Transformation durchlaufen sind. Postings von solchen Vorbildern, schüren immer mal wieder mein schlechtes Gewissen….

Auch die liebe Claudia postet immer wieder Beiträge, die ich zum einen sehr interessant finde und zum anderen, regen diese mich an, viele meiner Gewohnheiten in Frage zu stellen.

Alle beide befassen sich mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung und Sport. Und irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass die beiden (bitte als Beispiel für viele inspirierende, sportliche Menschen gesehen) weder permanent hungrig sind, noch ewig schlechte Laune haben 😉

Wo soll die Reise hingehen?

Ganz klar steht für mich fest, dass sich in meinem gewöhnlichen Tagesablauf, meinen Essgewohnheiten, meiner Bewegung und meiner Organisation Änderungen her müssen.

Aber, seien wir doch mal ehrlich Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut

In meinem Leben befinden sich viele kleine Baustellen – keine dramatischen Dinge, die eine grundlegende Änderung meiner Lebensgewohnheiten mit sich bringen würden, aber ganz viel klein klein, was mich schon länger unterschwellig ärgert.

Damit ich mich nicht, wie ich es so häufig mache, völlig verzettelt, kopflos in etwas Neues herein stürze oder nach kurzer Zeit die Lust verliere, muss ich mich zunächst orientieren.

Wo bitte ist denn der Kompass, wenn man ihn braucht?

Einige Kleinigkeiten sind mir schon länger bewusst, andere fallen mir so nach und nach auf. Also habe ich begonnen, meinen normalen Tagesablauf etwas mehr zu durchleuchten….. Und die kleinen aber feinen Baustellen werden ersichtlich.

Wenn man sich einmal bewusst wird, wie sehr man doch in den eigenen Gewohnheiten gefangen ist, wird einem ganz schnell klar, woher die ein oder andere unterbewusste Unzufriedenheit herkommt.

Nachdem ich mich mal bewusst mit den täglichen Routinen befasst habe, sind mir folgende Baustellen klar geworden, die endlich beseitigt werden sollen

Die Baustellen – work in progress

  • Rauchen – hierzu hatte ich mich bereits hier einmal ausgekotzt – aber bisher ohne Ergebnis
  • Ernährung – hierzu später mehr
  • Bewegung/Sport – hierzu später ebenfalls mehr
  • Organisation – hierzu wird ein separater Blogbeitrag erfolgen
  • Zeitmanagement – in wie fern ich mich dazu auf dem Blog auslasse, weiß ich noch nicht – denn dies würde auch zwangsläufig den Rest meiner Familie in den Fokus rücken – und da bin ich mir noch unschlüssig, ob ich das in dieser Form möchte

 

Du bist was Du ißt?

Das Thema Ernährung ist gerade bei mir wieder sehr präsent. Ich möchte abnehmen, mich wieder wohl fühlen in meinem Körper. Dazu ist es wohl zwingend notwendig, sich mit seiner Ernährung zu befassen. Für diese Erkenntnis benötige ich keinen Ökotrophologen – gut, ne?

Ich weiß selber, dass ich gerne esse, dass meine persönlichen Vorlieben alles – aber nicht figurfreundlich sind. Aber, um mir mal selber ein Bild zu machen, was da so Tag täglich in meinem Mund und auf meinen Hüften landet, habe ich mal meine Ernährung getracked…..

 

 

Anhand dieser Grafischen Darstellung fällt einem natürlich direkt ins Auge, dass ich ein Kohlenhydrat-Junky bin. Grundsätzlich nicht soo schlimm, wenn man die Gesamtkalorienmenge nicht überschreitet (im Defizit ißt). Allerdings sind es bei mir meist die einfachen Kohlenhydrate aus oftmals einfachem Zucker (Hallo Schokolade). Allerdings ist auch der Fettanteil viel zu hoch…. (was mich zugegebener Maßen auch nicht wirklich überrascht).

Low carb – low fat?

Anhand der oben eingefügten Grafik versuche ich zunächst erst mal einen Weg zu finden, wie ich

  • in meinem selbst gesteckten Kalorienziel bleibe
  • mich dabei ausgewogen ernähre
  • den Protein-Anteil meiner Ernährung erhöhe
  • ohne dabei Hunger zu haben
  • oder schlechte Laune zu haben

Langfristig strebe ich an, den Fettanteil auf max. 20% zu reduzieren und den Proteinanteil auf rund 40% zu erhöhen.

Sich regen bringt Segen….

… hat schon meine Oma immer gesagt…. Die Sache mit dem Sport ist halt auch noch ein essentielles Thema.

Bevor ich mit dem 1. Kind schwanger wurde, war ich bis zu 7 x pro Woche im Fitness-Studio. Dort habe ich vom freien Geräte/Gewichte-Training bis zu Kursen so ziemlich alles gemacht. Jetzt wäre es für mich absolut rausgeworfenes Geld, wenn ich mich in einem Fitness-Studio anmelden würde. Vor allem, wenn man bedenkt, dass es hier auf dem Land eine recht kostspielige Angelegenheit ist. Aber zeitlich würde ich kein regelmäßiges Training schaffen. Meine Kinder sind einfach noch nicht alt genug, um sie mehrere Stunden alleine zu lassen… und da Herr Wahnsinn ebenfalls berufstätig und im Schichtdienst ist, können wir uns die Zeiten einfach nicht anders „aufteilen“. Somit muss ich eine Sportart finden, die ich entweder von zu Hause aus machen kann, oder aber, die unabhängig von Öffnungszeiten oder ähnlichem funktioniert.

Hierzu werde ich mal die großen Weiten des Internets durchforsten – und meine beträchtliche Sammlung an Sport-DVDs (zum Großteil aus Zeitschriften) durch sehen. Der Mann ist im Besitz von Kurzhanteln mit variablen Gewichten….

Der Weg ist das Ziel…

… neben der Ernährung ist wohl für mich mit der wichtigste Schritt, den richtigen Sport zu finden, den ich auch dauerhaft betreiben werde.

Drückt mir die Daumen, dass die Suche schnell erfolgreich wird!

to be continued

Ich hoffe, Euch interessieren auch Beiträge aus dem Bereich „Lifestyle„. Habt Ihr spezielle Wünsche, worüber ich Euch berichten könnte? Oder Anregungen und Vorschläge? Gerne Blog-Vorschläge über Fitness/Food/Lifestyle (aber vegan oder vegetarisch ist nicht ganz mein Ding 😉 )

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