[Lifestyle] What about #gettingfit & #gettinghealthy

Ich hatte Euch ja bereits hier von meinem Vorhaben berichtet, meine Ernährung umzustellen und mich mehr zu bewegen.

Im Großen und Ganzen muss ich sagen – es läuft…

Bedingt durch einen kleineren gesundheitlichen Rückschlag

Konnte ich leider mein Sportprogramm nicht so durchführen, wie ich es eigentlich vor gehabt hätte. Was mich jedoch nicht von meinem Weg abbringt.

Ernährung – oder von Fanatismus zu Extremismus?

Dadurch, dass ich körperlich auf die Ersatzbank geschoben wurde, hatte ich viel Zeit, mir Gedanken über meine Ernährung zu machen. Dabei habe ich natürlich die Weiten des Internets zu Rate gezogen….. Und ehrlich gesagt, muss ich gestehen, dass ich verwirrter bin, als vorher….

Da gibt es gefühlte 3.000.000 Ansätze für eine Ernährungsumstellung, Konzepte von alltagstauglich bis hin zu Oh-mein-Gott….

Es gibt Low-Carb, High-Fat, Keto, Paleo, Weight Watchers, I make you sexy, ich mach Dich krass und wie sie nicht alle heißen…

Wer da den Überblick behält, dem gratuliere ich recht herzlich!!!!

Die einen predigen, dass man auf gar keinen Fall die bösen Kohlenhydrate essen darf…. Sogar auf Milchprodukte und Obst wird verzichtet… böser, böser Zucker.

Die nächsten predigen, dass man 3 mal täglich essen soll und einen bestimmten Zeitabstand zwischen den Mahlzeiten halten muss.

Der nächste knabbert nur an Grünzeug herum – am besten noch roh….

Und ganz viele, von denen, die uns krass, sexy und bikinifit machen wollen, wollen doch nur eines, oder? Nämlich unser Geld. Entweder in der Form, dass wir für ein Konzept einen Haufen Geld hinblättern und/oder einen riesigen Haufen an Spezialprodukten kaufen müssen. Denn klar ist, dass man, um das Ziel zu erreichen, natürlich nur die Produkte aus dem zugehörigen Shop nutzen kann, oder?

Aber, kann mir da mal bitte einer erzählen, wo da die Lebensqualität bleibt????

Was mich wieder zu den Ursprüngen meines oben bereits verlinkten Beitrages führt.

Für mich beschlossen habe ich, dass ich den Anteil an Kohlenhydraten in meiner Ernährung reduzieren möchte bzw. lieber langkettige (hochwertigere ?) Kohlenhydrate verzehren möchte. Außerdem möchte ich den Protein-Anteil erhöhen, was in Kombination mit Sport wohl nicht der schlechteste Weg sein dürfte.

Um es für mich einfacher zu machen, zeichne ich meine Ernährung auf. Hierzu nutze ich die App myfitnesspal. Wer diese ebenfalls nutzt, kann mich auch gerne anschreiben um mich zu adden 😉

Wenn Ihr Interesse habt, stelle ich Euch die App in einem weiteren Posting vor.

Ich mache Schluss – und es liegt an Dir und nicht an mir!!!!

Und damit meine ich ganz sicher nicht den Mann an meiner Seite. Der verdreht aktuell zwar dezent die Augen, wenn ich mit dem Essen herumexperimentiere oder mich in den Sport-Fummel schmeiße – aber was soll’s.

Gemeint ist die fiese Bodenhure (danke noch mal an NancyNancy für die passende Bezeichnung) besser bekannt als Waage. Ich habe keine Lust, mir meine Laune oder meinen Wohlfühlfaktor von einer beliebig gewählten Zahl vordiktieren zu lassen. Bevor ich begonnen habe, wieder aktiver Sport zu betreiben und meine Ernährung umzustellen, war ich schon normalgewichtig.

 

Zu Beginn meiner Ernährungsumstellung hatte ich mit meinem Gewicht einen BMI von 24,3. Also alles im (oberen) Normalbereich. Ich habe mehrere Online-Rechner bemüht. Wovon der überwiegende Teil meinen BMI als absolut in der Norm sahen. Einige wenige befanden mich im beginnenden Übergewicht.

Aber, wie auch mit der Zahl auf der Waage, finde ich, kann der BMI auch keine Aussage über den Wohlfühlfaktor treffen.

Ich habe mich unwohl gefühlt in meiner Haut. Ich empfand mich als dick und wabbelig, außerdem ziept und zwackt es ständig irgendwo. Somit stand und steht fest – es muss sich etwas ändern.

myfitnesspal gewicht

Der Grafik kann man ganz wunderbar entnehmen, wie sich mein Gewichtsverlauf verhält… up and down and up and down… sing

Allerdings haben bereits mein Mann und meine Kinder festgestellt, dass sich etwas an meiner Figur getan hat. Die Silhouette strafft sich offenbar, was ich, natürlich, so noch gar nicht sehe (sehen kann). Was ich jedoch merke – die Hosen kneifen nicht mehr!!!!

Lange Rede – kurzer (Un)Sinn….

Ich ärgere mich sehr über mich selber. Denn ich habe es versäumt

  1. ein Ganzkörperfoto (vollständig bekleidet) zu machen
  2. meine Maße zu notieren

Ich denke, diese beiden Mittel sind der sinnvollere Weg, seine Fortschritte zu dokumentieren.

Für das nächste Posting zu diesem Thema habe ich mir überlegt, mal etwas mehr über die tatsächliche Ernährung, quasi in der Praxis zu schreiben.

Ich hoffe, Euch interessieren solche Beiträge.

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